Geschichte(n)

Die Geschichte des Hauses

Das Deutsche Damast- und Frottiermuseum Großschönau ist aus der Zusammenführung von Sammlungen der Vereine “Saxonia” (Naturwissenschaftliche Vereinigung, 1849 gegründet) und des Vereins für Ortskunde (gegründet 1889) hervorgegangen.

1937 schenkte der Ehrenbürger Großschönaus Theodor Haebler, New York, der Gemeinde das “Kupferhaus” (Bau 1807-1809 durch den Damastfabrikanten Christian David Waentig) mit der Bestimmung, hier die Sammlungsbestände zu vereinen und das Museum einzurichten.

Die Eröffnung verzögerte sich durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges bis 1947. Zuvor (1905-1940) befand sich das nach einem seiner Förderer benannte Krumbholzmuseum in den Räumen der Schule.