Die Villen Hänsch

1927 erbaut

heute private Nutzung (Bahnhofstraße); Kinderkrippe und -garten (Hauptstraße)

1832 gründet der Urgroßvater der Bauherren, Christian Gottlieb Hänsch, eine Damastweberei.

1888 erstes eigenes Fabrikgebäude

1914 sind über 600 Mitarbeiter beschäftigt.

1919 übernehmen Martin (Villa Hauptstraße) und Walter Hänsch (Villa Bahnhofstraße) die Firmenleitung.

1925 arbeiten im Unternehmen 360 Webstühle.

1927 Bau der vom Großschönauer Architekten Richard Linke entworfenen Villen

Nach 1949 wird die Villa Bahnhofstraße 6 FDGB Erholungsheim.

Seit 1953 ist die Villa Hauptstraße 84 Kinderkrippe und -garten.

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