Schenau-Geburtshaus

1754 erster urkundlicher Beleg (Hausverkauf durch Zeißig)

heute private Nutzung

1737 kommt hier der Maler Johann Eleazar Zeißig, genannt Schenau, als Sohn eines Damastwebers zur Welt.

Nach Ausbildung in Dresden und Paris ist er u. a. Direktor der Mal- und Zeichenschule der Porzellanmanufaktur in Meißen sowie Direktor der Dresdener Kunstakademie.

Darüber hinaus setzt sich Schenau für die Belange der Damastweber seines Heimatortes ein.

Das Grabmal des 1806 in Dresden verstorbenen Malers befindet sich in der Nähe der Kirche.

zurück zur Karte